Über Readigo - die Lesetrainings-App, die auf Forschung aufbaut

Eine Lesetrainings-App für Kinder von 6 bis 12 Jahren, verankert in der Leseforschung (Science of Reading).

Für Kinder 6–12

Warum wir Readigo gebaut haben

Jedes fünfte Kind hat eine Leseschwierigkeit wie Legasthenie (LRS, Quelle: IDA), und viele weitere lesen einfach unter ihrer Klassenstufe. Sie lesen zu Hause nicht laut, im Unterricht bleibt keine Zeit für Einzelbetreuung, und die meisten „Lese-Apps“ sind verkleidete Spiele - Kinder tippen und wischen, lesen aber nie wirklich laut. Nachhilfe hilft, aber bei 25 bis 60 € pro Stunde ist sie für die meisten Familien nicht drin.

Wir haben nicht mit der Frage angefangen: „Was lässt sich automatisieren?“ Wir haben gefragt, was die Leseforschung wirklich sagt. Die Antwort war eindeutig: kurzes, tägliches lautes Lesen, aufgebaut auf Buchstaben-Laut-Regeln, mit zeitnahem Feedback. Also haben wir Readigo gebaut - einen geduldigen Lesecoach, der immer da ist, zuhört, während dein Kind laut liest, Aussprache und Tempo behutsam korrigiert und dir jede Woche eine kurze Karte schickt: was gelesen wurde, wo es gehakt hat, was endlich geklappt hat.

Wer wir sind

Hinter Readigo steht ein kleines Team aus Entwicklern und Designern, jeder von uns mit eigenem Kind. Wir bauen die App, die wir mit unseren eigenen Kindern nutzen wollen. Vor dem Start haben wir sie mit 1.000+ Familien getestet. Die ersten Tester waren unsere eigenen Kinder.

Was Readigo anders macht

  • Bewertet mehr als „fertig oder nicht“ - Genauigkeit, Lesetempo, Leseflüssigkeit und Deutlichkeit bei jedem Wort
  • Manga-Modus - Geschichten in Comic-Panels, in dem Format, das Kinder längst lieben
  • Ein Elternbericht, der zeigt, was dein Kind gelesen hat, welche Wörter schwierig waren und ob es besser wird
  • Igo, der Drachen-Coach - der Grund, warum Kinder wiederkommen, ohne dass du sie erinnern musst

Wie wir arbeiten

Readigo baut auf der Leseforschung auf und folgt der strukturierten Leseförderung - den fünf Säulen des National Reading Panel (2000): phonemische Bewusstheit, Buchstaben-Laut-Zuordnung, Leseflüssigkeit, Wortschatz und Leseverständnis. Unser Ansatz des wiederholten lauten Lesens folgt Samuels (1979) und Stanovich (1986). Warum tägliches lautes Lesen zählt, begründet Jim Trelease in seinem Read-Aloud Handbook. Technisch nutzt Readigo eine Spracherkennung, die auf Kinderstimmen abgestimmt ist - Igo hört zu und gibt Wort für Wort Feedback, passend zum Niveau jedes Kindes.

Jede neue Funktion muss zwei Fragen bestehen: „Würde ein Elternteil das seinem Kind anvertrauen?“ und „Würde ein Kind das wirklich nutzen wollen?“

Kontakt

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