Die ganze Suche in 9 Zahlen
94 Kürbisse, 21 Suchende, 12 Länder, 3 Preise. Die Suche lief in der App bis zum 1. November 2026 um 12:00 Uhr UTC.
| Was wir gezählt haben | Zahl |
|---|---|
| Gefundene Kürbisse | 94 |
| Suchende (mindestens einen Kürbis gefunden) | 21 |
| Länder | 12 |
| Abgerufene Tipps | 101 |
| Davon für den Kürbis auf Start | 35 |
| Suchende, die Kürbis Nr. 10 gefunden haben | 6 |
| Teilnahmen an der Verlosung | 3 |
| Gewinner | 3 |
| Neu ausgeloste Gewinner | 0 |
Jedes Kind suchte woanders
Zehn Kürbisse auf zehn Bildschirmen, und die Verstecke waren bei jedem anders. Die Stellen legte ein Hashwert des jeweiligen Kontos fest. Ein Screenshot von Freunden schickte dich deshalb in die falsche Ecke. Wer auf ein leeres Feld der Halloween-Karte tippte, bekam einen Tipp, der den Bildschirm nannte, aber nie die genaue Stelle. Alle Regeln stehen im Beitrag, mit dem wir die Aktion angekündigt haben.

35 Tipps für einen Kürbis direkt vor der Nase
Ein Drittel aller Tipps galt dem Kürbis auf Start. Der Tipp dazu, wörtlich: „Dieser Kürbis ist direkt hier auf Start. Schau genau hin!“ Das stimmte auch. Bei unserem Testkonto lag der Kürbis auf der Kachel direkt unter der Karte.

Kürbis Nr. 10 versteckte sich am Ende einer Geschichte
Nur 6 Suchende haben ihn gefunden. Er erschien auf dem Bildschirm nach einer fertig gelesenen Geschichte, und sein Tipp lautete: „Dieser Kürbis wartet auf dich, wenn du eine Geschichte fertig gelesen hast.“ Geschichten gibt es in Readigo nur mit Premium. Ohne Premium konnte ein Kind also höchstens neun Kürbisse finden.

Achtung, Spoiler: Wer hat die Kürbisse genommen?
Das kleine Gespenst. Igo hatte vergessen, es zum Fest einzuladen. Das ist die Auflösung von „Igos Kürbisfest“, der Geschichte in vier Folgen, die zur Suche gehörte. Die Geschichte gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Ukrainisch, und für Kinder mit Readigo Premium steht sie weiter in der Bibliothek.
3 Teilnahmen, 3 Gewinner, 100 % Gewinnchance
Teilnehmen konnte, wer alle zehn Kürbisse gefunden und alle vier Folgen gelesen hatte. Drei Kinder haben es geschafft. Ein Elternteil bestätigte jede Teilnahme, und unser Server prüfte beide Bedingungen. Ausgelost haben wir am 1. November trotzdem, mit einem Skript: Es hielt den Stand der Teilnahmen fest, berechnete dazu einen SHA-256-Fingerabdruck und bestimmte die Gewinner mit einem kryptografischen Zufallszahlengenerator. Am Ende standen drei Gewinner aus drei Teilnahmen fest. Gewonnen haben die Codes #28E3B8, #653900 und #964354. Die App zeigt nur Codes, keine Namen. Die drei Familien nutzen Readigo in drei verschiedenen Sprachen. Igos Kürbismütze behalten alle, die teilgenommen haben.

Zwei Gutscheine verschickt, einer wartet noch
#964354 und #653900 haben ihre Amazon-Gutscheine über 25 US-Dollar bekommen (Stand 5. November 2026). #28E3B8, euer Gutschein wartet noch. Öffnet Readigo bis zum 15. November: Den Button „Preis anfordern“ findet ihr auf der Halloween-Karte auf Start. Danach löst ein Elternteil die Aufgabe „Nur für Eltern“ und füllt ein kurzes Formular aus. Readigo hat die Verlosung veranstaltet. Apple ist kein Sponsor und war in keiner Weise daran beteiligt. Amazon ist kein Sponsor dieser Werbeaktion.
Das Kleingedruckte: So haben wir gezählt
Die Zahlen zur Suche stammen aus den Analysedaten der App vom 15. Oktober bis zum 5. November 2026, alle Länder eingeschlossen. Bei den Tipps zählt jeder Abruf, nicht jedes Kind. Die Zahlen zur Verlosung kommen aus ihrem eigenen Protokoll. Die Ukraine ist mitgezählt. In unseren monatlichen Leseberichten, die auf Englisch erscheinen, lassen wir sie weg, weil unser Team die App dort testet. Falls eines der ukrainischen Geräte uns gehörte, wären die Summen um höchstens 21 Kürbisse und 3 Suchende niedriger. Ein paar Kürbisse wurden schon am 18. und 19. Oktober gefunden, bevor das Halloween-Update erschien. Dahinter steckten höchstwahrscheinlich die Prüfung durch Apple oder unsere eigenen Tests. Wie oft die Geschichte gelesen wurde, steht hier nicht: Einige wenige Konten haben sie wieder und wieder gelesen, und eine Summe würde eher diese Konten beschreiben als die Kinder. Die 12 Länder nennen wir nicht, denn bei 21 Suchenden könnte schon ein Ländername auf eine einzelne Familie zeigen. Die Screenshots stammen aus der echten App (englische Version) auf einem Testkonto. Den Bildschirm eines Kindes zeigen wir nicht.
